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Thermografie / Wärmebild

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Tappen Sie nicht im Dunkeln!

 

Hohe Energieverluste, horrende Heizkosten, Schimmelbildung und ein ewig unbehagliches Raumklima sind oft die Folge von fehlender oder mangelhafter Wärmedämmung. Dabei geht die wertvolle Heizwärme – neben offensichtlichen Mängeln, wie schlecht schließenden Fenstern und Türen oder ungedämmten Geschoßdecken – häufig auch über sogenannte Wärmebrücken verloren, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind. Wer jedoch gezielt und damit kostensparend sanieren will, muss alle Schwachstellen seines Gebäudes genau kennen. Ein klarer Fall für eine Thermografie!


Die Thermo-Kamera bringt alles ans Licht

 

Die Thermo-Kamera erfasst mit Hilfe von Infrarot-Licht unterschiedliche Oberflächentemperaturen, z. B. an Wänden, Fenstern, Dach etc., und wandelt sie in Farben um. Als Ergebnis erhält man ein Thermogramm, das auch gut verborgene Mängel deutlich erkennen lässt. Die Thermografie verläuft übrigens völlig berührungsfrei und verursacht daher keinerlei Schmutz: Für die Überprüfung muss kein Boden aufgestemmt und auch keine Mauer durchbohrt werden. Trotzdem lassen sich damit sogar Lecks in Wasserleitungen oder Heizungsrohren punktgenau aufspüren. Sind schließlich alle Schwachstellen erfasst, können die notwendigen Sanierungsmaßnahmen punktgenau und damit kostensparend gesetzt werden.


Einsatzgebiet

 

Eine Thermografie kann sich in vielen Fällen lohnen, z.B. zum

  • Beurteilen der vorhandenen Wärmedämmung

  • Aufspüren von Wärmebrücken mit hohen Energieverlusten

  • Aufdecken von fehlerhaften Baukörperanschlüssen an der Decke, Wand oder Fenster

  • Auffinden von undichten Stellen an Warmwasser- und Heizungsleitungen

  • Überprüfen von Verschleißteilen an Pumpen und Motoren


Gute Ergebnisse durch Thermografie

 

So einfach das Verfahren klingt, müssen bei der Messung doch einige wichtige Regeln beachtet werden, damit die Thermografie tatsächlich eine aussagekräftige Basis für die Gebäudesanierung liefert.

 

Voraussetzungen sind

  • eine Differenz von zumindest 15 °C zwischen Raum- und Außentemperatur; Messungen sind also in der Regel nur von Anfang Oktober bis Ende März möglich

  • Dunkelheit – Wärmebildaufnahmen sollten nur in den Morgen- oder Nachtstunden gemacht werden

  • stabile Wetterverhältnisse

 

Für eine fundierte Beurteilung sind zudem Innenaufnahmen zwingend erforderlich, die die Befunde der Außenaufnahmen ergänzen und abrunden.


Quelle: EVN






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